Die Feuerwehr Frankeneck wurde von der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen zu einem Wohnungsbrand in Weidenthal alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs an der Einsatzstelle stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Frankenecker Feuerwehr war mit Atemschutzgeräteträger im Innenangriff zur Brandbekämpfung , außerdem stellte sie noch die Wasserversorgung zu den Tanklöschfahrzeugen. Lesen sie auch den Bericht vonhttp://www.mittelpfalz.de/weidenthal/2011/brand/index.htm
weitere Feuerwehren Feuerwehr Lambrecht Feuerwehr Neidenfels
Alarmierung: 09.58 Uhr Einsatzende:12.15 Uhr
Mannschaft: 6 Fahrzeuge: KLF/MZF
Im Bereich der Verbandsgemeinde Lambrecht ereignete sich ein Ölunfall. Durch diesen Unfall kam es zu einer Verschmutzung des Hochspeyerbaches.Die Feuerwehr Frankeneck baute 2 Ölsperren um ankommendes Öl aufzufangen. Ebenfals im Einsatz waren die Feuerwehr Neidenfels, Feuerwehr Lambrecht und im Bereich Neustadt der Gefahstoffzug Neustadt.
Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Da es sich um einen Fehlalarm handelte war ein Eingreifen durch die Feuerwehr nicht nötig. Die Anlage wurde wieder zurückgestellt und in Betrieb genommen.
Die Feuerwehr Frankeneck wurde von der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen zu einem Kaminbrand in die Neufelderstraße in Frankeneck alarmiert. Zur Unterstützung kam auch die Feuerwehr Lambrecht mit 4 Fahrzeugen zur Einsatzstelle.
Auf der L 499 zwischen Sattelmühle und Erfenstein war ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Feuerwehr beseitigte das Hinderniss mittels Motorsägen, und reinigte die Straße.
Die Feuerwehr Frankeneck wurde von der Funkeinsatzzentrale Lambrecht zur Unterstützung eines Lagerhallenbrands in Elmstein/Appenthal angefordert. Neben der Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr auch Atemschutzgeräteträger.
Die Feuerwehr Frankeneck wurde zu einem Wildunfall auf die K 23 zwischen Frankeneck und Esthal gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war bereits die Feuerwehr Esthal vor Ort. Nach kurzen Hilfsmaßnahmen war dann der Einsatz für die Feuerwehr Frankeneck beendet.
Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges an der Unfallstelle fanden die Einsatzkräfte folgende Lage vor. An der Einmündung nach Frankeneck auf der B39 war ein PKW frontal in einen abbiegenden Lkw gefahren. Der PKW Fahrer war bereits aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben worden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und regelte den Verkehr.
Auf der L499 zwischen Frankeneck und Erfenstein war ein Baum teilweise auf die Fahrbahn gestürzt. Die Feuerwehr beseitigte das Hinternis mittels Motorsägen.
Unterstützung wurde von der Feuerwehr Lambrecht zu einem Küchenbrand in der Hauptstraße angefordert. Die Feuerwehr Frankeneck brauchte jedoch nicht mehr Eingreifen.
Auf der Bahnstrecke zwischen Lambrecht und Neidenfels war vermutlich durch Funkenflug einzelne Schwellen und Teile der angrenzenden Böschung in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Lambrecht,Frankeneck und Neidenfels hatten den Brand jedoch schnell unter Kontrolle.
In der Hausbergstraße in Frankeneck war aus bisher ungeklärter Ursache ein Gartenunterstand in Brand geraten. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges an der Einsatzstelle stand der Holzanbau bereits in Vollbrand. Mittels dem Schnellangriff aus dem Kleinlöschfahrzeug und 3c Rohren war das Feuer schnell unter Kontrolle. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte verhindert werden.
In der Fa. Glatz in Frankeneck lief auf Grund des Hochwassers der Keller einer Lagerhalle über 1 meter mit Wasser voll. Die Feuerwehr setzte mehrere Tauchpumpen ein um ein ansteigen des Wassers zu verhindern.
Am Sonntag war die Feuerwehr Frankeneck wieder zur Kontrolle am Speyerbach im Einsatz. Da das Wasser am Speyerbach weiter ansteigt wurden vorbereitende Maßnahmen getroffen.
Am Forsthaus Spangenberg war aufgrund des Tauwetters und der Regenfälle der letzten Tage Wasser in den Keller gelaufen. Der Hölschbach führte mehr Wasser als sonst und konnte wegen liegender Baumstämme nicht richtig abfliesen. Die Feuerwehr entfernte die Baumstämme und setzte Tauchpumpen ein.
Wegen des einsetzenden Tauwetters stiegen auch die Pegel des Speyer/Hochspeyerbach stark an . Die Feuerwehr kontrolliert deshalb alle 3 Std die Wasserstände.